Alles wichtige über genveränderten Mais MON810
Hier finden Sie aktuelle Berichichte und Studien über MON 810
Wenn sich Gentechnik in die Ernte von gentechnikfrei wirtschaftenden Landwirten mischt, verlieren wir Verbraucher/innen die Freiheit, zwischen Lebensmitteln mit und ohne Gentechnik zu wählen. Dabei sind die Auswirkungen des Verzehrs von gentechnisch veränderten Pflanzen auf unsere Gesundheit nur unzureichend erforscht. Dazu benötigt würden Langzeitversuche. Statt diese durchzuführen, machen die Gentech-Konzerne Millionen Menschen zu Probanden. Ein Anfang November 2008 veröffentlichte Langzeitstudie im Auftrag des österreichischen Gesundheitsministeriums zu den Risiken des Gen-Mais NK603xMON810 ergab, das Mäuse, die mit dem Gen-Mais gefüttert wurden, erheblich in ihrer Fruchtbarkeit beeinträchtigt sind
Vorstellung der Ergebnisse der Fütterungsversuche bei Milchkühen mit MON 810-Mais am 25.03.2009 anlässlich der Sitzung des Ausschusses für Ernährung, Landwirtschaft und
Forsten im Bayerischen Landtag
| Fütterungsversuch TU-München Presseversion |
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Kritische Stellungnahme zum »Abschlußbericht zum Forschungsvorhaben A/05/12 , „Einsatz von transgenem Mais (MON810) bei Milchkühen:
| Abschlußbericht zum Forschungsvorhaben A/05/12 |
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| Emid Umfrage zu Genmais und Europawahl |
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Die Zulassungs-Behörden haben bisher versäumt, von der Hersteller-Firma Monsanto die Herausgabe grundlegender technischer Informationen zu fordern. Damit fehlt die wissenschaftliche Basis für die unabhängige Überwachung des Anbaus der Genpflanzen
| Wieviel Gift ist in Gen-Mais, wie wirkt es und wie wird es gemessen |
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Ergebnisse einer Feld-Recherche von Greenpeace
| Wieviel Gift ist im Gen-Mais? |
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| Schadensbericht zur Gentechnik 2009 |
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| Untersuchungen zum Giftgehalt in Gen-Mais |
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